Im Clasico stehen die beiden „Königlichen“ Mesut Özil und Sami Khedira im Fokus

Vor jeder Saison ist es wieder so weit. Fußballfans erwarten mit dem Clasico zwischen Real Madrid und dem FC Barcelona ein fußballerisches Schmankerl. Aus deutscher Sicht stehen dabei vor allem die beiden „Königlichen“ Mesut Özil und Sami Khedira im Fokus. 

Vier beziehungsweise drei Tage nach den Halbfinal-Partien in der Champions League findet am kommenden Samstag das Clasico in der spanischen Primera Division statt. Während Real Madrid trotz Favoritenrolle in den online Sportwetten beim FC Bayern am Dienstag eine 1:2-Pleite hinnehmen musste, kassierte auch Erzrivale Barcelona eine Niederlage auf der Insel. Beim FC Chelsea kam das Team von Trainer Pep Guardiola nicht über ein enttäuschendes 0:1 hinaus. Am Samstag duellieren sich nun beide Mannschaften und bestreiten das vermeintlich entscheidende Spiel im Kampf um die spanische Meisterschaft.

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Aus deutscher Sicht ist das Spiel natürlich vor allem wegen zwei Nationalspielern interessant: Mesut Özil und Sami Khedira. Beide Real-Spieler könnten am Samstag auf dem Platz stehen. Dabei ist die Zwischenbilanz für Mesut Özil die etwas bessere. Am vergangenen Dienstag spielte der ehemalige Bremer seine 100. Partie im Trikot der „Königlichen“ seit seinem Wechsel 2010. In den ersten 100 Spielen erzielte Özil 14 Tore und kam zudem auf 54 Vorlagen.

 

Head to Head Statistik : FC Barcelona und Real Madrid bis 2012: Die Fussball Teams FC Barcelona und Real Madrid spielten bisher 26 Spiele gegeneinander. Dabei wurden im Durchschnitt von den Teams insgesamt 3.1 Tore pro Spiel erzielt.

Doch die Bilanz im Clasico ist noch ausbaufähig. So setzte Trainer Jose Mourinho in den wichtigen Spielen nicht immer auf den deutschen Nationalspieler, der nur selten in den großen Partien restlos überzeugen konnte. Dabei wird Özil vor allem sein erstes der zehn Duelle gegen Barca im Gedächtnis geblieben sein. Mit 0:5 unterlag Real im Liga-Hinspiel der vergangenen Spielzeit bei den Katalanen, wobei Özil eine Halbzeit auf dem Rasen stand, bevor er wegen seiner schwachen Leistung auf die Bank gesetzt wurde.

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Doch seitdem hat sich der Ex-Bremer merklich in den Clasicos verbessert. Beim bislang letzten Clasico – dem Viertelfinal-Rückspiel des spanischen Pokals – überzeugte Özil auf ganzer Linie und war so einer der besten Spieler auf dem Platz. Ein Einsatz am Samstag scheint daher durchaus realistisch.

Während Özil als Mittelfeldregisseur im Fokus steht, erfährt Sami Khedira nicht so viel Aufmerksamkeit bei den Madrilenen. So verpasste der ehemalige Bundesliga-Spieler die letzten Duelle gegen Barca wegen einer Verletzung und wird vor allem deswegen am Samstag alles daran setzen, um sich gegen die vermeintlich beste Mannschaft der Welt, die den Sportwetten zufolge als Favorit in die Partie geht, zu präsentieren. (FunTas-World bedankt sich für diesen Gastartikel)

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